1825 |
"Freiwillige Gewerbeschule" in Eberfeld.
Zunächst 13, später 40 Schüler |
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1855 |
"Gewerbliche Tagesschule" mit hauptamtlichem Schulleiter,
"Handwerker- Fortbildungsschule" für Gesellen an Abenden und Sonntagvormittag, "lnnungsschulen",
"Katholischer Gesellenverein" (Kolping), "Evangelischer Jünglingsverein" |
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1888 |
"Gewerbliche Fortbildungsschule"
Erstmalig wurden 21 Handwerkslehrlinge auf freiwilliger Basis während der Arbeitszeit unterrichtet. Schule und Handwerk arbeiteten zusammen, das "duale System" entstand. Die Schülerzahl stieg auf 250 an. |
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1897 |
"Handwerker- und Kunstgewerbeschule".
Zusammenschluss aller beruflichen Schulen |
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1900 |
"Staatliche Technikerausbildungsstätte"
Beschulung in Abendform |
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1903 |
Elberfeld führt die Pflichtberufsschule ein. |
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1904 |
"Obligatorische Pflichtberufsschule" der Stadt Elberfeld.
Vorläufer unserer Schule über die Namen: "Handwerkerberufsschule", "Gewerbliche Unterrichtsanstalten I", "Gewerbliche Schulen l".
Schülerzahlen
1904: 700 Schüler
1907: 2600 Schüler
1921: 3000 Schüler
1982: 3600 Schüler |
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1929 |
Weiterführung der Techniker-Ausbildung durch einen privaten Träger |
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1966 |
"Staatliche Technikerschule" in Vollzeitform |
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1969 |
Fachschule für Elektrotechnik, Schwerpunkt Elektronik" |
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1970 |
Wiedereingliederung der Technikerausbildung in Teilzeitform |
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1987 |
Höhere Berufsfachschule mit gymnasialem Oberstufe-Typ Technik errichtet.
Einzige Schule dieser Art im rechtsrheinischen Gebiet des Regierungsbezirks Düsseldorf |
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1988 |
Berufsgruppen Bauwesen, Chemietechnik, Elektrotechnik.
Berufliche Grundbildung, vollzeitschulische Berufsausbildung, Vorbereitung auf die Gesellen-, Facharbeiter-, Techniker- oder Meisterprüfung.
Erwerb des Hauptschulabschlusses, der Fachoberschulreife, der Fachhochschulreife oder des Abiturs.
Grund- und Fortbildungskurse in Computer- und Mikroprozessorttechnik, Speicherprogrammierbare Steuerung, Maschinensprache, Interface-Techniken. CAD-Techniken in der Elektrotechnik und im Bauwesen. In Vorbereitung: CNC- Technik im Holzgewerbe.
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